Die Nachbarschaftshilfe in der Au – eine wichtige Säule für den sozialen Frieden im Münchner Stadtteil Au. Doch die Zukunft des Vereins ist ungewiss.

Nachbarschaftshilfe in der Au Büro Gebsattelstraße
Büro und Veranstaltungsraum der Nachbarschaftshilfe in der Gebsattelstraße

Regen prasselt unaufhörlich auf den Asphalt, an diesem kalten Tag im Mai. Der Verkehr rauscht durch die Gebsattelstraße, die mit starkem Gefälle die obere mit der unteren Au verbindet. Dagegen gibt es im Parterre von Haus Nr. 2, einem unscheinbaren Zweckbau mit nicht mehr ganz frischem beigem Anstrich, ganz andere Sorgen. Hier ist Renate Schnückel in ihrem Element, um Not zu lindern. Wie jeden Mittwoch (außer in den Schulferien) bietet die Leiterin der Nachbarschaftshilfe in der Au e. V. auch heute von 14 bis 17 Uhr eine offene Sprechstunde an:

„Beratung und Beistand in sozialen Notlagen“.

Nachbarschaftshilfe in der Au e. V.

Dann können Interessierte entweder einfach vorbeikommen oder – um Wartezeiten zu vermeiden – vorab telefonisch einen Termin vereinbaren.


Reiches München, armes München –
Gegensätze gleich nebenan


Nahe der Münchner Innenstadt, entlang der Isar, liegt die immer noch recht beschaulich anmutende ehemalige „Vorstadt“ Au. Dort wechseln sich viele einfache Nachkriegsbauten und einige prächtige Jugendstilgebäude ab, die meisten Straßen sind von alten Laubbäumen gesäumt. Dazwischen in kleinen verwinkelten Gässchen ein paar hübsch restaurierte auffallend niedrige Herbergshäuser. Die hatten im 18. und 19. Jahrhundert Handwerker mit bescheidenen Mitteln für sich selbst gebaut: Weil sie kein Stadtrecht besaßen, mussten sie sich außerhalb, also in den Dörfern und Vorstädten rund um München, ansiedeln, die inzwischen längst zum Stadtgebiet gehören.

Wahrzeichen und Zentrum ist die neugotische Mariahilfkirche. Um sie herum findet dreimal im Jahr die Auer Dult, München bekanntester Jahrmarkt, statt – wenn nicht gerade Lockdown ist.

Die Mariahilfkirche in München, wie sie wirklich aussieht. Eingerüstet.
Derzeit keine Postkartenidylle: die Mariahilfkirche. So soll sie bald wieder aussehen.

Das berühmteste „Kind“ der Au ist der kongeniale Komiker Karl Valentin aus dem frühen 20. Jahrhundert, der dort in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs. Übrigens liegt sein Geburtshaus nur wenige Gehminuten von der Nachbarschaftshilfe entfernt.

Jedoch sind auch 2021 schwierige Bedingungen Alltag für einen Teil der Menschen im Viertel. Und nicht nur in diesem. Zwar gilt München im bundesweiten Vergleich als reich und teuer, dennoch leben nicht alle dort im Wohlstand. Schließlich wächst in München der Anteil der in relativer Armut lebenden Menschen an der Gesamtbevölkerung: von 14,7 % (2011) auf 17,4 % (2016). Der nächste Armutsbericht der Stadt München wird für 2022 erwartet – ein weiterer Anstieg des Prozentsatzes gilt als sehr wahrscheinlich.


Am langen Tisch: Unterstützung bei großen wie kleinen Sorgen

Schnückels Büro ist geräumig und einladend gestaltet: Die Wände in zartem Hellblau gehalten, helle Möbel. In einer Ecke am großen Fenster ein recht kleiner Schreibtisch für sie und die Büroarbeit. Demgegenüber dominiert in der Mitte des Raums ein langer Konferenztisch mit acht Stühlen, an den sie Hilfesuchende bittet.

Nachbarschaftshilfe in der Au Büro Gebsattelstraße Innenansicht
Das Büro der Nachbarschaftshilfe: Verwaltung, Organisation und Beratung von Hilfesuchenden

So auch die 77-jährige Maria (Name geändert, Anm. d. Red.), zierlich, kurze dunkelblonde Haare, gepflegte Erscheinung – heute erstmals in der Beratung. Vor allem wegen ihrer Waschmaschine. Bereits seit Monaten kaputt, sei Reparatur oder Neuanschaffung nicht in ihrem Budget: ca. 350 EUR monatlich, nach Abzug der Miete. Sie wirkt nervös, um Hilfe zu bitten, ist ihr sichtlich unangenehm. Schon länger wisse sie durch einen Bekannten von den Angeboten des Vereins, doch es habe sie große Überwindung gekostet, tatsächlich hierherzukommen.

Schnückel schafft mit beruhigender Stimme schnell eine vertrauliche Atmosphäre. Sie nimmt persönliche Daten auf, fragt geduldig nach der Lebenssituation, unter anderem auch: „Haben Sie genug zu essen?“, was Maria bejaht. Um ihrer finanzielle Lage zu belegen, breitet sie Papiere aus: Rente, Miete, Mietzuschuss vom Amt. Währenddessen prüft Schnückel genau, macht sich Notizen und Kopien. Jedoch Einkäufe von Helfer*innen erledigen zu lassen, lehnt Maria ab, sie sei noch ganz gut zu Fuß.

Außerdem stehe eine Zahnbehandlung an: eine Krone mit 300 EUR Eigenanteil. Nein, Zuzahlungsbefreiung habe sie keine – Schnückel notiert einen weiteren Punkt auf ihrer Aufgabenliste. Dass die beantragt werden kann, sei Älteren selten bekannt, wie Schnückel später erwähnt. Das komplizierte Formular füllt sie für Klient*innen aus.

Schon für kommende Woche vereinbaren sie einen gemeinsamen Termin bei Maria, um das Hausgerät zu begutachten. Sichtlich erleichtert verabschiedet sich die Rentnerin.


Breites Angebot, schnelle Hilfe –
auch wenn andere zuständig sind


Die Zielgruppe der Nachbarschaftshilfe: Menschen in Not – kranke, alte bzw. einsame Menschen, Kinder, Familien und Alleinerziehende. Nicht nur aus der Au, auch für angrenzende Stadtteile.

Breit gefächert ist das Angebot der Dienstleistungen und für Bedürftige stets kostenlos: Einkäufe, Begleitung für Arztbesuche, Spazier- & Behördengänge, Hunde ausführen, Hausaufgabenbetreuung, Schriftverkehr aller Art, Lebensmittel, Kostenübernahme für Elektrogeräte, Möbel, Kleidung, medizinische Hilfsmittel usw. Zwar ist die Liste lang, jedoch nicht endlos: Mit pflegerischen Tätigkeiten, psychologischer Betreuung und Wohnungsvermittlung könne die Nachbarschaftshilfe nicht dienen. Allerdings hilft Schnückel dann mit der richtigen Adresse aus – ihre Begründung:


„Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn jemand sagt: ‚Weiß ich nicht, versuch‘s mal irgendwo anders.‘“

Renate Schnückel

Die Bedürftigkeit wird immer individuell geprüft. Die meisten Klient*innen beziehen Sozialhilfeleistungen bzw. Arbeitslosengeld II (= „Hartz 4“). Andere seien „einfach durchs Raster gefallen“, zum Beispiel Erwerbslose ohne Leistungsbezug.

Alle neuen Klient*innen besucht Schnückel persönlich zu Hause. Denn erst im privaten Wohnumfeld würden Lebensumstände und nötige Hilfe wirklich offensichtlich. Anschließend geht es zügig voran – im Fall von Marias Waschmaschine so: Kostenvoranschlag fürs Neugerät der Nachbarschaftshilfe vorlegen, das Geld erhalten und die Rechnung nachliefern. Und Schnückel kontrolliert vor Ort, ob das Gerät auf der Rechnung auch wirklich in der Wohnung steht. Sicher ist sicher.


Fragen, zuhören, nicht wegsehen –
Helfen kann so einfach sein


Zudem ist Einsamkeit eine weitere Gemeinsamkeit vieler Klient*innen. Sehr oft hilft es, einfach nur zuzuhören. Auch bei Peter (Name geändert, Anm. d. Red.), 50, Grundsicherung, chronisch krank, schon seit über 15 Jahren Klient. Ein großer stattlicher Mann mit kurz rasierten grauen Haaren – schwer atmend bewegt er sich zum Konferenztisch in Schnückels Büro. Dass es um seine Gesundheit nicht gut bestellt ist, ist ihm deutlich anzusehen. Nach bezahlter Miete bleiben ihm ca. 300 EUR im Monat.

Heute spricht er in der Beratung unter anderem eine noch ausstehende Überweisung an – eine Abbuchung seines Telefonanbieters war wegen überzogenem Konto geplatzt. Schnückels Vorschlag, um in Zukunft die hohen Gebühren für manuelle Buchungen durch Bankangestellte zu sparen: Helfer*innen könnten ihm die Handhabung des kostenlosen Überweisungsterminals seiner Bank zeigen. Aber er wehrt mit lauter Stimme ab, mit seinen schlechten Augen könne er die kleine Schrift dort gar nicht mehr entziffern.

Als Peter dann plötzlich abschweift und von seiner Corona-Impfung zu berichten beginnt, führt Schnückel sachlich zum Thema zurück. Beharrlich fragt sie nach, und schon kommt noch viel mehr zutage: Nicht nur die schon längst vom Augenarzt verordnete Brille scheitert am fehlenden Geld, auch die Nutzung der Hörgeräte, die er bereits besitzt.

Das Büro verlässt er mit der Zusage, dass Sponsor*innen die Zuzahlung für teure Spezial-Brillengläser und die hohen laufenden Batteriekosten für seine Hörgeräte übernehmen. Und mit einer Packung FFP2-Masken aus dem gut gefüllten Vorratsschrank der Nachbarschaftshilfe. Der enthält auch lange haltbare Lebensmittel wie Nudeln und Tee, die während der Beratung bei Bedarf ausgegeben werden.

Wie es Peter ohne die Nachbarschaftshilfe ginge? „Dann würd’s schwer wern. D’Frau Schnückel hod mir immer g’holfa.“ Man dürfe froh sein, dass es so etwas noch gebe.

Kurzinterview mit Manuela, einer Klientin der Nachbarschaftshilfe in der Au



Alles Engagement ist nichts ohne dichtes Netzwerk


Schnelle Hilfe, weniger Worte, mehr Taten – die Devise der 1982 gegründeten Nachbarschaftshilfe in der Au. Und Schnückel, brünette Haare, rote runde Brille, lebt sie aktiv vor. Seit 22 Jahren hier tätig, hat sich die gelernte Erzieherin ein dichtes Netzwerk zur Unterstützung geschaffen: Privatleute, Arztpraxen, Ämter, Pflegedienste, Stiftungen, Unternehmen usw. Nicht nur sie fragt dort an, auch umgekehrt.

Genauso wichtig: ihr eigenes Team. Drei Festangestellte hat die Nachbarschaftshilfe, Schnückel ist die einzige Vollzeitkraft. Unverzichtbar für den Alltag: engagierte ehrenamtliche Helfer*innen, ca. 55 an der Zahl, vor allem für Einkaufs-, Besuchs- und Begleitgänge. Etwa 85 % davon sind Frauen. Vor der Pandemie überwiegend ältere Menschen, inzwischen kamen viele junge hinzu.

Neue Helfer*innen befragt Schnückel nach Präferenzen, teilt sie entsprechend ein und weist sie auf ihre Schweigepflicht hin – damit Persönliches der Klient*innen privat bleibt. Darüber hinaus verlangt sie ein aktuelles polizeiliches Führungszeugnis.

Nach der ersten Zusammenkunft von Klient*in und Helfer*in bittet sie beide um Rückmeldung, wie es denn so war. Dabei wird nicht dem Zufall überlassen, wen sie zu wem schickt: Die Chemie zwischen Klient*in und Helfer*in müsse stimmen. „Wenn das nicht funktioniert, kann man den Fall abhaken“, stellt sie nüchtern fest. Lange Reden schwingt Schnückel keine, kurz und knapp bringt sie die Dinge auf den Punkt.

Interview mit Brigitte Szenker, ehrenamtlicher Helferin und Vorstandsmitglied der Nachbarschaftshilfe in der Au



Bedürftigkeit hat kein Geschlecht –
Hilfe ist meist weiblich


Der Verein finanziert sich durch Geld- und Sachspenden von Unternehmen und Privatleuten, Vermietung von Veranstaltungsräumen, Kinderbetreuungs- & Kursangebote und Flohmärkte. Zudem erhält die Nachbarschaftshilfe in der Au e. V. Fördergelder der Stadt München.

Täglich per Rad im Viertel unterwegs, mal zu Hilfebedürftigen, mal zu Unterstützenden in ihrem Netzwerk, ist Schnückel laufend auf Achse.
70 bis 100 Fälle im Monat – das Altersspektrum der Hilfesuchenden habe sich durch die Pandemie deutlich erweitert: Früher überwiegend Ältere, seien nun vor allem durch Arbeitslosigkeit viele Jüngere hinzu gekommen. Wenn möglich soll bei jenen gezielte einmalige Hilfe ausreichen – zum Beispiel mit dem benötigten teuren Messerset für die Koch-Ausbildung. Das Ziel: „Dass man die Leute dazu bringt, auch wieder selber laufen zu können“, wie Inge Schmid vom Vorstand der Nachbarschaftshilfe ergänzt.

Die These, Armut sei überwiegend weiblich, möchte Schnückel anhand der Erfahrungen aus ihrem Alltag nicht bestätigen. Sie schätzt das Frauen-Männer-Verhältnis ihrer Klient*innen auf 1:1 ein. Einen Unterschied räumt sie ein: Bei Frauen seien in der Regel auch deren Familien bzw. Kinder mit betroffen, Männer dagegen überwiegend alleinstehend. Auch die Relation der Klient*innen mit und ohne Migrationshintergrund ist aus ihrer Sicht ausgeglichen.

Menschliches Leid ist Teil von Renate Schnückels Alltag. Es gilt, gleichzeitig einfühlsam und belastbar zu sein – und zu bleiben. Regelmäßige Supervision bei einer Psychologin hilft ihr dabei. Verwaltungsarbeit ist ein Muss: zum Beispiel die genaue Verwendung der Spenden gegenüber den Sponsoren belegen.

Ihre tägliche Motivation?

„Man kann mit ganz wenig viel erreichen.“

Renate Schnückel

So etwa mit einer Bitte an eine langjährige Sponsorin. Und schon bekam die Nachbarschaftshilfe zwölf neue Tablet-PCs. Das bedeutet nun endlich Homeschooling mit moderner Technik für zwölf bedürftige Schulkinder. Bis heute warten sie auf die von staatlicher Seite schon im letzten Jahr versprochenen Rechner.


Anerkannte Sozialarbeit – große Nachwuchssorgen

Renate Schnückel Leiterin Nachbarschafshilfe in der Au
Renate Schnückel vor dem Hauptsitz der Nachbarschaftshilfe „Am Herrgottseck 2 + 4″. Die Angebote dort: Flohmärkte und Kinderbetreuung.

Mittlerweile 63 Jahre alt, plant Schnückel allmählich ihren Ruhestand: Anfang 2024 soll es so weit sein. Wie es mit der Nachfolge aussieht? Die Suche gestalte sich schwierig, die hohe Verantwortung schrecke ab. Die Aufgaben komplex und das Gehalt für die 39-Stunden-Woche zwar tariflich, aber nicht fürstlich.

Ein Sozialpädagogik-Studium oder Vergleichbares ist Voraussetzung. Schnückel geht von etwa einem Jahr Einarbeitung aus, die sie gerne übernehmen möchte. Trotzdem sei das Interesse bis jetzt sehr verhalten. Eine große Gefahr für den Fortbestand der Nachbarschaftshilfe.

Dabei wird sie für ihr niedrigschwelliges Angebot von nebenan vom Sozialreferat der Stadt München als „wichtiger Partner für die Bezirkssozialarbeit“ geschätzt. Wie das Referat in einer schriftlichen Stellungnahme gegenüber der WirHelfen-Redaktion ausführt, würde die Behörde ohne die Arbeit der Nachbarschaftshilfe unter Umständen von unversorgten Personen nicht erfahren: Wenn aus Schamgefühl nicht „beim Amt“ um Hilfe nachgefragt werde. Und weiter erklärt die Behörde:

„Die Nachbarschaftshilfe besucht Menschen zu Hause und leistet tätige Hilfe, wenn die Bezirkssozialarbeit noch keinen Auftrag hat, also an der Schwelle zur Gefährdung.“

Sozialreferat München

Dankbarkeit erwarte sie nicht für ihre Arbeit, stellt Renate Schnückel klar. Doch als ihr kürzlich ein langjähriger Klient als Anerkennung ein selbst gemaltes Ölbild von einem Sonnenuntergang schenkte, war selbst sie, die umtriebige Macherin, erst einmal sprachlos. Und hocherfreut.


Interesse an der Leitungs-Tätigkeit in der Nachbarschaftshilfe in der Au?


Oder kennst Du in Deinem persönlichen Umfeld die optimale Besetzung für diese Stelle?

Hier beantwortet Renate Schnückel im Interview Fragen zu Arbeitsalltag und Anforderungsprofil:

Bei weiteren Fragen zur Stellenausschreibung einfach anrufen: Telefon 089/65 94 79


So kannst Du die Nachbarschaftshilfe in der Au unterstützen:

Ehrenamtliches Engagement als Helfer*in

  • für Hausbesuche, Unterhaltung und Gespräche
  • als Begleitung bei Spazier-/Behördengängen und Arztbesuchen
  • für Einkaufsdienste, Hilfe und Versorgung
  • zur Hausaufgabenbetreuung von Schülern aller Schularten
  • zum Ausführen von Hunden

Bei Interesse bitte anrufen: Telefon 089/65 94 79.

Sachspenden

Aktuell wird unter anderem neue Computer-Hardware fürs Homeschooling von bedürftigen Kindern gesucht.

Interessierte Spender*innen rufen bitte an: Telefon 089/65 94 79.

Geldspenden

Hier die Bankverbindung:
Nachbarschaftshilfe in der Au e.V.
Stadtsparkasse München
IBAN: DE62701500000085118008
BIC: SSKMDEMM
Bei Wunsch nach Spendenquittung bitte Adresse im Verwendungszweck angeben!

Online einkaufen – Amazon spendet automatisch an die Nachbarschaftshilfe

Die Nachbarschaftshilfe in der Au nimmt am Amazon-Partnerprogramm teil. Einfach über diesen Link einkaufen – Amazon spendet automatisch 4 % der Bestellsumme an die Nachbarschaftshilfe (ohne Mehrkosten für Dich):

Amazon-Spende Nachbarschaftshilfe



Bei weiteren Fragen zur
Nachbarschaftshilfe in der Au:

www.nachbarschaftshilfe-au.de
Telefon 089/65 94 79.



Über den Autor

Georg Hiebl ist ein echtes Münchner Kindl und studierter Sozialwissenschaftler. Zuerst im Medienbereich tätig, hat es ihn durch Zufall für fast zwei Jahrzehnte in die Zahlungsdienstleistungsbranche verschlagen. Doch die Lust am Schreiben ließ ihn nie los.
Nun kehrt er zu seinen kreativen Wurzeln zurück und schließt sein Journalismus-Fernstudium an der Freien Journalistenschule Berlin ab.


Seine thematische Bandbreite: Musik, Kultur, Essen, Gesundheit, NGOs, Nachhaltigkeit, Minimalismus und vieles mehr.
Sein Augenmerk: gute Nachrichten und faire Berichterstattung.

Georg Hiebl Journalist WirHelfen Redaktion


© Alle Fotos: Georg Hiebl

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